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Immobilienanlagen

Investieren mit Tradition – Die Baufinanzierung

Es ist wohl keine andere Investmentart so beliebt bei den Anlegern wie die Immobilie. Das eigene Haus kaufen – ein Traum vieler deutscher Mitbürger. Vor allem deswegen, weil sie zahlreiche Vorteile bieten gegenüber den anderen Investmentformen oder Anlageobjekten. Eine Immobilie ist ein Sachwert im Gegensatz zu einer Sparanlage, die zumindest langfristig keinem Kaufkraftverlust unterliegt. Ganz im Gegenteil, denn die Immobilien haben in der Vergangenheit sehr gute Renditen erwirtschaftet und haben ihren Eigentümern schon häufig zu einem Vermögen verholfen. Die Baufinanzierung ist in Deutschland traditionell sehr beliebt und steht auch aktuell immernoch ganz oben auf der Liste möglicher Investitionsopportunitäten.

Ein gutes Beispiel ist das Bauland in Deutschland, dessen Preise sich in den letzten 25 Jahren in den alten Bundesländern teilweise vervielfacht haben. Selbst wenn die Lage nicht so exponiert ist, kann der Grundstückspreis schnell um bis zu 1.000% angewachsen sein in dieser Zeit.

Selbstverständlich ist es nicht möglich, stets von einer solchen Rendite auszugehen, doch zeigt dieses Beispiel an, welches Potenzial in dem Investment Immobilie steckt.

Die eigene Baufinanzierung – welches Anlageobjekt ist das richtige für mich?

Wenn es darum geht, eine Immobilie als Anlageobjekt zu kaufen, dann bestehen mehrere Auswahlkriterien, die allesamt zu beachten sind, wie Zustand, Ort, Lage und natürlich die Art der Baufinanzierung.

Wenn eine Immobilie als Anlageobjekt gekauft wird, dann wird erwartet, dass langfristig die Mieteinnahmen steigen, der Werterhalt bestehen bleibt oder steigt und das das Objekt ohne Probleme vermietet werden kann. Allerdings kann nicht jedes Objekt alle Kriterien erfüllen und es ist auch absehbar, dass irgendwann ein Problem auftritt. Ein Kapitalanleger, der auf der Suche nach einem nachhaltigen Anlageobjekt ist, der sollte stets sorgfältig auswählen und sich auf keinen Fall von einem „ach so günstigen Schnäppchen“ blenden lassen.

Mit einem objektiven Blick das passende Objekt finden:

  • Den passenden Mieter finden!
    Eine Immobilie ist für viele potenzielle Mieter interessant. Denn die winzigen Appartements sind nur etwas für Mieter, die weniger zahlungskräftig sind, wie Studenten oder Singles. Die riesigen Luxus-Immobilien sind nur etwas für die Wohlhabenden und die kaufen eher selbst. Daher ist Flexibilität gut: Lassen sich eventuell aus einem großen Zimmer, zwei kleine machen oder umgekehrt? Können in das Anlageobjekt Senioren einziehen und/oder ist es behindertengerecht?
  • Ein Standort mit Zukunft!
    Wenn Unternehmen an dem Standort der Immobilie Investitionen planen, Neubauten in Planung sind oder eine gute Infrastruktur vorhanden ist, dann ist das ein Pluspunkt, denn dann ist das Objekt auch noch in 20 oder 30 Jahren sehr interessant.
  • Eine gute Lage!
    Nicht nur das nähere Umfeld sollte ansprechend sein, sondern auch die Ortschaft oder die Stadt, in der das Anlageobjekt steht. So kann eine schwache Marktwirtschaft und damit eine steigende Arbeitslosigkeit ein Abwandern bewirken und die Folge davon: ein Überangebot an Immobilien.
  • Die passende Baufinanzierung. Um das Anlageobjekt zu finanzieren ist es sehr wichtig eine passende Baufinanzierung zu finden. Zinsen, Laufzeit, Tilgung und Zusatzoptionen sind alles Dinge die beachtet werden müssen. Eine extensive Beratung ist hier quasi unumgehbar. Ein Vergleich der möglichen Baufinanzierungsoptionen ist durchaus empfehlenswert. Am Ende dieser Seite können Sie einen unverbindlichen und kostenlosen Vergleich verschiedener Tarife zur Baufinanzierung durchführen, um ein besseres Blickfeld für eine rationale Fortführung der Investitionsplanung durchzuführen.
Doch auch der bauliche Zustand ist bestimmend für den Wert des Anlageobjektes. Daher sollte der Zustand der Immobilie genau überprüft werden, bevor Sie sich dazu entscheiden das Haus zu erwerben. Ist die Immobilie renovierungsbedürftig, ist es wichtig darauf zu achten, ob die anfallenden Kosten kalkulierbar sind. Bestehen unentdeckte Altlasten oder versteckte Baumängel, dann kann das schnell die Kosten in die Höhe schießen lassen. Bestehen Zweifel, lieber einen Baugutachter zurate ziehen. Ist der Grundriss dem heutigen Standard entsprechend, dann ist es kein Problem Mieter zu finden. Sollten die Zimmer eher ungünstig geschnitten sein, dann ist das nachteilig, ebenso wie die sogenannten „gefangenen Zimmer“, die nur über einen anderen Raum zu erreichen sind. Lässt sich der Grundriss mit wenigen finanziellen Mitteln verändern und die Lage sowie der Preis angemessen sind, dann kann auch solch eine Immobilie durchaus interessant sein. Selbst die Nebenkosten spielen eine Rolle bei dem Investment in eine Immobilie. Denn je höher die für den Mieter ausfallen, desto schwieriger ist das Objekt zu vermieten. Daher sollten Isolierung und Heizungsanlage überprüft werden.

Das Einfachste ist, sich selbst in die Lage des Mieters zu versetzen. Ist die Immobilie etwas, wo man selbst unter keinen Umständen selbst einziehen würde, dann kann diese wohl kaum die optimale Kapitalanlage sein.

Die beliebteste Altersvorsorge: Die Immobilienanlage

Über dreiviertel der deutschen Bevölkerung besitzt eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus für die Altersvorsorge. Was die Renten- und Lebensversicherungen angeht, so verlieren diese immer mehr an Attraktivität und die historisch niedrigen Zinsen machen die Immobilie immer mehr zu attraktiven Altersvorsorge.

Also spricht auf den ersten Blick alles für eine Immobilie als Altersvorsorge, doch oftmals wird der Fehler begangen, dass sie die Hausbesitzer und die Vermieter dann auf ihrer steinernen Altersvorsorge ausruhen. Doch auch derjenige, der eine Immobilie als Altersvorsorge nutzt, kann das Thema „Altersvorsorge“ nicht abhaken, denn auch am Immobilien-Himmel existieren Wolken. Des Weiteren wird unterschieden ob es sich bei der Immobilie um ein selbst genutztes oder ein vermietetes Objekt handelt. So sind die Experten der Meinung, dass wenn die Immobilie selbst bewohnt wird, es durch aus um einen wertvollen Teil der Altersvorsorge handelt, da der Renditeaspekt weniger zählt, als die gesparte Miete. Zudem, so die Experten, ist eine Immobilie immer noch eines der besten Sparziele, da ein Bauherr oder ein Immobilienkäufer eher sparsam ist und er vergleichsweise viel arbeitet und wenig konsumiert.

Wer für sich selbst herausbekommen möchte, ob sich eine eigene Immobilie (Haus kaufen) als Altersvorsorge lohnt, der muss diverse Faktoren berücksichtigen. So spart ein Besitzer von einer schuldenfreien Immobilie im Schnitt 500 Euro monatlich an Mietkosten, das ist bereits ein Vorteil gegenüber einer Investition auf dem Kapitalmarkt. Diese Ersparnis ist nicht steuerpflichtig, im Gegensatz zu den Zinserträgen oder dem Gewinn am Aktienmarkt, wo die Kapitalertragssteuer zu zahlen ist. Es gilt allerdings eine Ausnahme! Derjenige, der seine Immobilie durch einen Wohnriester finanziert, der ist schneller schuldenfrei, sollte allerdings auch zusätzliche Rücklagen schaffen. Denn die geförderten Beträge sind im Rentenalter dann nachzuversteuern.

Was ist, wenn der Idealfall eintritt und die Immobilie bereits einige Zeit vor Renteneintritt schuldenfrei ist? Dann sollten die restlichen Jahre genutzt werden, auf einem anderen Weg eine zweite Rentensicherung in Form einer Geldrente aufzubauen. Auch sollte ein Immobilienbesitzer stets finanzielle Mittel zur Verfügung haben, um Reparaturen durchführen zu können. Denn auch das einstige Traumhaus muss einmal saniert werden, wenn die Rente beginnt. Sind Rücklagen geschaffen, dann ist auch trotz Rente eine Sanierung möglich, wie beispielsweise ein neues Bad oder neue Fliesen in der Küche.

Wenn das Rentenalter in dem eigenen Heim genossen werden soll, dann ist es nicht notwendig, über einen möglichen Wertverlust nachzudenken. Doch wer im Ruhestand eher die Welt sehen möchte, viel reist und mit dem Gedanken spielt, sein Eigenheim zu verkaufen, der sollte sich früh genug mit dem Wiederverkaufswert der Immobilie beschäftigen. Dieser ist abhängig von Lage und der Substanz der Immobilie und ebenso auch von der Infrastruktur und der dort herrschenden Lebensqualität beispielsweise in Bezug auf Arbeit.

Im Zwiespalt: Das indirekte Immobilien-Investment

Diese Anlageform ist noch stark umstritten, da das Investment in eine Immobilie über eine passende Baufinanzierung momentan die empfehlenswerteste Anlageform ist. Bei dem indirekten Immobilien-Investment wird das Geld in Immobilien-Aktien angelegt. Diese Aktien werden von Unternehmen angeboten, welche in der Immobilienbranche tätig sind und sich mit dem Bau, der Entwicklung oder der Bewirtschaftung sowie der Vermarktung von Immobilien beschäftigen. Als Anlageform sind diese speziellen Aktien interessant, da die Unternehmen von dem Immobilienboom profitieren, sodass sich die Entwicklung des Marktes auf die Kurse der Aktien positiv auswirkt. Das bedeutet derjenige, der sein Geld in eine Sachwertanlage investieren möchte, aber nur indirekt, für den ist das indirekte Immobilien-Investment eine gute Alternative. In der Immobilien Branche gibt es diverse Unternehmen, deren Aktien durchaus eine attraktive Investment-Alternative bieten.

Allerdings ist es wichtig, dass eine gute Wahl getroffen wird, denn nicht alle Aktien in dem Bereich sind mit guten Erfolgsaussichten versehen. Wird nach einer soliden Aktie aus der Immobilienbranche gesucht, der sollte sich an den aktuellen Aktienwerten orientieren und sich vorab ausreichend informieren und beraten lassen.

Fazit: Ein Investment in Ihre Zukunft

  • Die Liquidität: Ein Immobilien Investment ist eine langfristige Anlageform, wobei Renten- und Staatspapiere sowie Aktienanlagen sowie indirekte Immobilienanlagen das auch sind. Allerdings ist die jederzeitige Verfügbarkeit des angelegten Geldes nicht gegeben, wie bei anderen Anlageformen. Allerdings ist der Grund der Liquidität bei der Anlageform Immobilie gegenüber anderen langfristigen Anlagen ein Kriterium, das nur eingeschränkt in die Entscheidung einfließen sollte.
  • Das Risiko: Das Risiko Geld zu verlieren ist bei einem Immobilieninvestment weitaus geringer als bei anderen Anlageformen, die langfristig gemacht werden. Allerdings ist hier auch das Einkommen des Investors entscheidend sowie die Höhe des Vermögens und der Summe, die investiert werden soll. Weiterhin ist es wichtig einen guten Überblick zu den Tarifen für die Baufinanzierung zu haben, um eine rationale Entscheidung zu treffen.
  • Die Sicherheit: Eine Immobilie kann eine sehr wertstabile Anlage darstellen, ganz besonders in den Krisenzeiten weist sie einige Vorteile auf gegenüber anderen Anlageformen. Das ist allerdings auch abhängig davon, welches Objekt ausgewählt wird sowie der Basis der Anlageentscheidung.
  • Die Transparenz: Eine Investition in eine Immobilie ist transparenter als andere Anlageformen, die langfristig getätigt werden. Allerdings ist diese Transparenz nur dann von Vorteil, wenn sie aktiv genutzt wird.
  • Die Dirigierbarkeit: Es existiert kaum eine andere Anlageform, welche die Möglichkeit bietet, direkten Einfluss auf die eigene Investition zu nehmen wie eine Immobilie. Allerdings birgt dieser Punkt auch eine Gefahr: Fehlentscheidungen.
  • Die Rendite: Wer in eine Immobilie investiert, dem ist es möglich eine gut planbare, auskömmliche und vor allem relativ gering schwankende Rendite zu erzielen. Hier kann auch die individuelle Situation des Investors berücksichtigt werden.

Baufinanzierung und Haus kaufen einfach gemacht! Vergleichen Sie doch direkt die Finanzierungsmöglichkeiten mit unserem Rechner:


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